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Red Bull X Alps Ergebnis

Red Bull X-Alps Live Tracking 2015

www.redbullxalps.com/live-tracking.html

 

Die sechste Edition der Red Bull X-Alps ging zu Ende. Das härteste Adventure Race der Welt startet dieses Jahr am 7. Juli und führt die Athleten auf über 1.000km nur zu Fuß und per Paragleiter quer über die Alpen von Salzburg nach Monaco. Auf einer ebenso atemberaubenden wie anspruchsvollen Strecke galt es für die Athleten, so schnell wie möglich ans Ziel zu kommen. Jedes Team besteht dabei aus einem Athleten und bis zu zwei Supportern.

Die 2013 Red Bull X-Alps Ergebnisliste:

1. Christian Maurer (SUI1): 6d 23hr 40m
2. Clement Latour (FRA1): 8d 16hr
3. Antoine Girard (FRA2): 8d 16hr 30m
4. Jon Chambers (GBR): 9d 5hr 12m
5. Peter Gebhard (ITA2) 9d 7hr 40m
6. Ferdinand Van Schelven (NED) 10d 9hr 27m
7. Aaron Durogati (ITA1): 10d 10hr 28m
8. Martin Muller (SUI2): 10d 21hr 43m
9. Paul Guschlbauer (AUT1): 11d 5hr 47m
10. Toma Coconea (ROM): 11d 11hr 22m
11. Honza Rejmanek (USA1): 101km*
12. Victor Sebe (FRA3): 113km
13. Thomas de Dorlodot (BEL): 153km
14. Evgenii Griaznov (RUS): 154km
15. Pawel Faron (POL:) 154km
16. Kaoru Ogisawa (JPN1): 168km
17. Andy Frötscher (ITA3): 182km
18. Shoichiro Tadano (JPN2): 184km
19. Michal Krysta (CZE): 229km
20. Max Mittmann (GER3): 261km
21. Mike Küng (AUT2): 379km
22. Raul Penso (VEN): 385km
23. Max Fanderl (CAN): 411km
24. Lars Budack (GER2): 428km
25. Pil Pyo Hong (KOR): 430km
26. Pierre Carter (RSA): 553km
27. Iñigo Gabiria (ESP): 588km
28. Stephan Haase (USA2): Retired
29. Thomas Hofbauer (AUT3): Eliminated
30. Babu Sunuwar (NPL) Eliminated
31. Claudio Heidel (ARG) Eliminated

Red Bull X Alps Strecke

 

Unterwegs dürfen sie jeden Tag zwischen 05.00 Uhr und 22.30 Uhr sein, 2013 gibt es jedoch eine neue Regelung, die das Rennen noch spannender macht: Ein Mal im Rennen darf jeder Teilnehmer den sogenannten „Night Pass“ benützen, der es ihm erlaubt, seinen Weg auch während der Nacht zu Fuß fortzusetzen. Um im Rennen bestehen zu können, brauchen die Athleten nicht nur außergewöhnliche Flugfertigkeiten, sondern auch stählerne Fitness und Ausdauer – immerhin sind die Teilnehmer nicht selten etwa 100km am Tag zu Fuß unterwegs.

Beim Rennen 2011 ging der Sieg an Christian Maurer (SUI), der es in 11 Tagen, 4 Stunden und 22 Minuten bis nach Monaco schaffte. 2013 jährt sich das Bestehen von Red Bull X-Alps bereits zum zehnten Mal.

Mike Küng, Team AUT2: „Red Bull X-Alps ist das letzte wahre Paragleit-Abenteuer und die größte Herausforderung in diesem Bereich – ein emotionales und episches Event, das weltweit seinesgleichen sucht!“

Auf ihrem Weg zum Ziel müssen die Athleten eine Reihe von vorgeschriebenen Etappenzielen passieren. Dabei müssen einige Berge zu Fuß erkommen werden, während andere per Paragleiter – stets mit Rücksicht auf äußerst anspruchsvolle Flugverbotszonen – passiert werden müssen.

Start: Salzburg

1. Gaisberg 1.287m

2. Dachstein 2.995m

3. Wildkogel 2.224m

4. Zugspitze / Garmisch-Partenkirchen 2.962m

5. Ortler / Sulden 1.906m

6. Interlaken 568m

7. Matterhorn 4.478m

8. Mont Blanc 4.810m

9. Saint Hilaire 995m

10. Peille 600m

Ziel: Monaco

10- jähriges Jubiläum der Red Bull X Alps!

Die Veranstalter von Red Bull X-Alps haben die Streckenführung bekannt gegeben, der 32 Athleten aus 21 Ländern ab 7. Juli quer über die Alpen folgen werden. Die Bekanntgabe der Routendetails im Salzburger Hangar-7 bewies ein weiteres Mal eindrucksvoll, warum Red Bull X-Alps als das härteste Adventure Race der Welt gilt.

Mit 1.031km Luftlinie ist die Route 2013 nicht nur um fast 200km länger als 2011, sondern wird die Athleten außerdem durch einige der schwierigsten und unwirtlichsten Gegenden der Alpen führen. Wie bereits in den letzten Jahren startet das Rennen auch 2013 im Österreichischen Salzburg. Von dort aus geht es für die Athleten in süd.stlicher Richtung zum Dachstein- Massiv (2.995m) und weiter nach Westen durch die Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern wo der Aufstieg auf den Wildkogel (2.224m) vor ihnen liegt. Danach gilt es für die Teilnehmer, den komplexen Innsbrucker Luftraum zu durchqueren und sich über das anspruchsvolle Karwendel in Richtung Garmisch-Partenkirchen und der Zugspitze (2.962m), Deutschlands höchstem Berg, zu kämpfen.

Weiter führt die Route in die südlichen Alpen in Richtung Sulden in der Ortler-Region und über eine der längsten Teilstrecken der Route weiter westlich nach Interlaken in der Schweiz.

Südlich durch das Berner Oberland geht es für die Athleten zu einem ebenso spektakulären wie schwierigen Abschnitt in Richtung Matterhorn (4.478m). Für jene Athleten, die es so weit geschafft haben, wird das Rennen nun sowohl zum taktischen Kampf als auch zum visuellen Leckerbissen: Schließlich versprechen das hochalpine Gelände um den Mont Blanc (4.810m) und die weiter südlich gelegenen Alpes Maritimes, die zum Ziel in Monaco führen, zahlreiche, landschaftliche Highlights.

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